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<pre>Das „W“ im Vereinswappen des SV Werder Bremen dürfte in diesen Tagen eine zweite Bedeutung gewonnen haben. Es könnte auch für „Wunder“ stehen.  <p> Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Saisonen hat sich der HSV bisher nicht nur aus dem Abstiegskampf heraushalten, sondern sich auch einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können. Die Hamburger dürften in der Tabelle so weit oben überwintern wie schon lange nicht mehr.  <p>  Die aktuelle Formkurve spricht jedoch für Leverkusen. Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Bayer mit 17 Zählern die viertbeste Mannschaft der Bundesliga. Im Gegensatz dazu liegt der VfL in einer Tabelle für diesen Zeitraum mit nur 8 Punkten und 7 Toren nur an der vorletzten Stelle. <p> Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt. <p>  „Unsere Prinzipien verändern sich nicht – egal, in welcher Grundordnung wir antreten. Wir wollen flexibel und variabel sein“, lautet seine doch recht allgemeine Antwort auf eine dahingehende Frage des deutschen Fachblattes.  </pre>


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<pre>Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew).  <p> Quoten Stand vom 27.09.2018, 15:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Sonntag, Dezember 2017 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> „Gegen Bremen wird es wieder ein ganz anderes Spiel. Wir sind stabil genug, um dort zu bestehen. Ich will die drei Punkte dort mitnehmen.“ <p>  Die Elf von Manuel Baum hat nach fünf Spieltagen bereits zehn Punkte auf dem Konto und befindet sich in den oberen Tabellengefilden. Kein schlechter Meisterschaftsstart für eine Mannschaft, der eigentlich prognostiziert worden war, in den Abstiegskampf zu geraten.  </pre> 


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<pre> Video: Ein Video aus besseren Zeiten beim VfB: Im Mai 2012 wurde Wolfsburg zum letzten Mal besiegt (3:2, Anm.). Hier Bilder von diesem letzten Spieltag der Saison, die mit der EL-Teilnahme der Stuttgarter geendet hat. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e.V.)  <p> Zudem war für Stuttgart in den letzten vier Saisonen bei der TSG nur sehr wenig zu holen — drei Niederlagen (letzte Saison 0:1) steht ein Remis gegenüber.  <p>  Derweil die Rothosen ihren Punktestand innerhalb kürzester Zeit nahezu verdreifachen konnten, schloss auch der VfL das völlig verkorkste Jahr 2016 versöhnlich ab. Dank der finalen Siege gegen Frankfurt und Gladbach blieb dem Team zumindest das Überwintern auf einem Abstiegsplatz erspart. <p>  Ob man dem FC Bayern und dem BVB im Titelrennen am Ende tatsächlich gefährlich werden kann, bleibt entsprechend abzuwarten. Zumindest die jüngere Bilanz stellt sich keinesfalls titeltauglich dar. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Anders als der VfB durften die Breisgauer aber bis in die Schlussphase hoffen, nachdem ihnen in Minute 77 der Anschlusstreffer zum 2:3 gelungen war.  <p> Schließlich hat das ohnehin schon prall gefüllte TSG-Lazarett (Bicakcic, Gnabry, Amiri, Szalai, Demirbay, Rupp, Zulj) in Person von Mark Uth (Muskelprobleme) und Robin Bock (Gehirnerschütterung) erst kürzlich weiteren Zuwachs bekommen.   <p> Diese Gefahr besteht gleichwohl nur dann, wenn es die TSG beim Saisonfinale tatsächlich bei einem ganz, ganz knappen Triumph belässt — bereits ein Erfolg mit mindestens zwei Toren Vorsprung schiebt mit einem Male nämlich den westfälischen Gästen den schwarzen Peter zu. <p>  Nach nur vier Monaten ohne Verein ist der Schweizer nun also zurück – und hat gleich an seinem ersten Arbeitstag alle Hände voll zu tun. Schon am Dienstag steht für den Tabellen-16. zu Hause nämlich das richtungsweisende Duell gegen die zwei Plätze dahinterliegenden Bremer auf dem Plan.  <p> Er meint: Mit 38 Punkten ist der Verbleib in der Bundesliga ziemlich sicher. Derzeit steht das Punkte-Konto Konto Schwaben bei 32.  </pre>


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<pre> Sage und schreibe 23 Gegentore musste die Zorniger-Elf in den ersten 10 Ligaspielen hinnehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der VfB im Schnitt 2,3 Treffer pro Spiel (!) kassiert. Ein Umstand, der nicht nur Spieler und Fans erregt, sondern zugleich den Headcoach zusehends in die Bredouille bringt.  <p> Dazu kommt, dass die Stuttgarter vor heimischer Kulisse kaum Gegentore bekommen. Erst acht Gegentreffer kassierte der VfB in den eigenen vier Wänden — so wenige wie keine andere Bundesliga-Mannschaft. Der FC Bayern liegt in diesem Ranking mit 9 Gegentoren auf Rang 2.  <p>  Im Auftaktspiel der zweiten Saisonhälfte fiel es der Elf von Heiko Herrlich auf die Füße, dass sich der FC Bayern nicht vom Mega-Lauf der Hausherren beeindrucken ließ: Mit einem 3:1-Erfolg holten die Münchner die rheinischen Serientäter nach zwölf ungeschlagenen Spielen auf den Boden der Tatsachen zurück. <p>  Drei Mal gab es zumindest einen Punktgewinn, während die Schwaben in einem Dutzend Partien den Kürzeren gezogen hat. Seit elf Spielen warten die Stuttgarter nun bereits auf einen Punktgewinn beim VfL.  <p> Mit vier Siegen war es der Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuletzt stattdessen gelungen, an die stärkste Phase der Hinrunde anzuknüpfen, als sich die Leipziger für einen Lauf von acht Dreiern zwischenzeitlich sogar mit der Tabellenführung belohnten.  </pre>


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